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Telekom entscheidet ¨¹ber 32.000 Stellen |
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In ganz Deutschland wollen heute Tausende von Telekom-Beschäftigten gegen den geplanten Abbau von 32.000 Arbeitsplätzen demonstrieren. Eine Protestkundgebung ist auch vor der Bonner Telekom-Zentrale geplant. Dort tagt der Aufsichtsrat des Konzerns, um ¨¹ber den Personalabbau zu beraten. F¨¹r den Fall, dass Vorstandschef Kai-Uwe Ricke bei seiner Position bleibt, drohen ver.di-Funktionäre bereits mit einem Streik. Der Bonner Konzern will in den kommenden drei Jahren im Inland unter dem Strich 19.000 Vollzeitstellen streichen. Insgesamt sollen aber 32.000 Mitarbeiter das Unternehmen verlassen, vor allem bei der Festnetzsparte T-Com. Insgesamt sind etwa 170.000 Menschen bei der Telekom beschäftigt.
6000 neue Arbeitsplätze in Aussicht gestelltDie Telekom rechtfertigt den Arbeitsplatzabbau mit einem härter gewordenen Wettbewerb und technische Umbr¨¹che. Einer dieser Umbr¨¹che ist die Errichtung eines neuen Breitbandnetzes. Dort hat das Unternehmen die Schaffung von 6000 Stellen in Aussicht gestellt. Quelle: Tagesschau 12.12.2005 |