德语精品课程第二册第二课教案

  

     Band 2-L2

Teil 1: Menü

Sitzung 1

M1, M2, G1

Sitzung 2

G1, W1, W2

Sitzung 3

T1, G2

Sitzung 4

T2, G3

Sitzung 5

T3, G4

Sitzung 6

Hörverständnis, W3

 

Teil 2: Unterrichtsabfolge:

 

Sitzung 1 M1, M2, G1

Lehrziel: 1. Durch Internet sollen Studenten die allgemeine Situation der deutschen Universitäten und die Vorlesungsverzeichnis von einer Universität kennen.

2. Einführung der Grammataik „Präterium“

Ort: Computerlabor

Inhalt:

Schritt 1: Die S besuchen die Internet-Stadionen www.uni.de, und www.statistik-amt.de, dann antworten sie:

a.  Wieviel Prozent der 19- und 20jährigen hat 2003 ein Studium begonnen?

b. Wieviel Prozent der Studenten waren 1993 Frauen?

c.  Wie hoch war der Anteil der Frauen 2003?

 

Schritt 2: Einführung der Grammatik: Der Lehrer kann zunächst nach einigen Studentenzahlen aus der Informationen im Internete# fragen, z.B.:

         Beispielsätze: 1993 haben _______ Studenten an Hochschulen studiert.

                  Oder: 1993 studierten _________ Studenten an Hochschulen.

                          _______ der 19- und 20jährgen haben 2003 ein Studium begonnen.

                           Oder: _______ der 19- und 20jährgen begannen 2003 ein Studium.

 

Schritt 3: L führt knapp die Formenbildung des Präteritums ein, z. B.:

Präsens                           Perfekt                    Präteritum

ich studiere                  habe studiert                  studierte

du studierst                 hast studiert                  studiertest

er studiert                  hat studiert                  studierte

 

wir studieren                haben studiert                  studierten

ihr studiert                  habt studiert                  studiertet

sie studieren                haben studiert                  studierten

 

Schritt 4: S suchen im Internet nach Informationen über „Germanistik“, dann fragt der Lehrer:

a.        Welche Lehrveranstaltungen besucht man am Anfang des Studiums? Welche später?

b.        In welche Seminare gehen Studenten der Sprachwissenschaft?

c.        Welche Literatur brauchen Studenten?

 

Sitzung 2:  G1, W1, W2

Lehrziel:            1. Lehren der Formen und des Gebrauchs vom Präteritum

                            2. Sammlung des Wortschatzes von deutschen Universitäten

Ort:           im Computerlabor

G1:

Schritt1: Lesen des Textbeispiel 1 (auf Seite 48) und Eindrillen der Formen. Der Lehrer erklärt die Formenbildung des Präteritums und S machen Übung22 - 24

Schritt 2: Der Lehrer erklärt den Unterschied im Gebrauch von Perfekt und Präteritum mit Übung 25.

W1:

Schritt 3: S besuchen Internet und sammeln den Wortschatz über den Aufbau einer deutschen Universität.

W2:

Schritt 4: Mit einigen Beispielsätzen vergleicht L unterschiedliche abgeleiteter Nomen.

 

Sitzung 3:         T1, G2

Lehrziel: 1. Durch Lesen des Text 1 lernen S Informationen über Hochschulen in der BRD.

                   2. Anwendung des Präteriums

                   3. Gebrauch der Pronominaladverbien

Ort. Klassenzimmer

T1:

Schritt 1: Nach einmaligem stillem Lesen überprüft L mit Ü1, ob die S den Text in seinen wichtigen Teilen verstanden haben.

Schritt 2: L läßt den 1. Abschnitt nochmals still lesen und den ersten Teil von Ü2 lösen. Dann die zweite Hälfte des Textes mit dem 2. Teil der Übung. Füllen der Tabellen von Ü3.

Schritt 3: Textproduktion. Mit Ü3 könnne die schwierigen Verben sich erhöhen von/ um/ aufsowie steigen von/ um/ auf geübt werden.

G2:

Schritt 4: Erarbeitung des Beispieltextes und der Formenbildung. L gibt weitere Beispiele für die wichtigen Verwendungsweisen:

a)        Proform für Präpositionalergänzung: z. B. Er ist für den Vorschlag. Ich bin auch dafür.

b)       Korrelat einer satzförmigen Präpositionalergänzng: z. B. Ich bin dagegen, dass du nicht promovierst.

Schritt 5: Ü26-28 machen (Ergäzung: Verben mit obligatorischem und fakultativem Pronominaladverb als Korrelat)

 

 Sitzung 4:         T2, G3

T2:

Schritt 1: L erarbeitet mit den S anhand M2 und der dort gegebenen Leitfrage Welche Lehrveranstaltungen besucht man am Anfang des Studiums, welche später?

Schritt 2: Zuerst wird der Text ein- oder zweimal gehört, dann werden die Fragen von Ü6 beantwortet.

Schritt 3: Die S lesen den Text still, dann ergänzen sie Lücken von Ü7.

Schritt 4: Ü8: Hier muss L möglicherweise Hilfestellung bei der Verwendung der Pronominaladverbien geben: wo(r) + Präposition

G3:

Schritt 5: Gebrauch der Präpositionen mit dem Genitiv

 

Sitzung 5:         T3, G4

T3: Daten und Fakten

Schritt 1: Die S lesen „1. Termine“ und vergleichen mit den Terminen in China. Machen die S in Gruppen Ü11-12.

G4: Negation

Schritt 2: L kann einige Aussagesätze bzw. Fragen an die Tafel schreiben, die dann von den S negiert werden müssen.

Z.B. 1. Das ist eine Katze.-------- kein, keine

         2. Jemand hat mich heute besucht.---------- niemand

         3. Er hat viel/ etwas/ alles über das Leben in Deutschland erzählt. ------------ nichts

         4. Sie trinken immer Tee.-------------- nie/ niemals

Schritt 3: Mit Beispielsätzen verdeutlicht L die verstärkenden Ausdrücke.

 

Sitzung 6:         Hörverständnis, W3

Ort: Sprachlabor

Hörverständnis: Zu viele wollen nach München

Schritt 1: L kann sich an die Übungsabfolge im Buch halten, um die Hörübung zu machen.

Schritt 2: Dikussion: Wollen Sie in München studieren? Warum, warum nicht?

W3: verben mit mehreren Bedeutungen

Schritt 3: Die S schlagen mit den Deutsch-chinesischen Wörtern die Bedeutungen der Verben nach, dann erzählen sie sie in Gruppen.

Schritt 4: L sammelt die Bedeutungen und schreibt sie an die Tafel.

Schritt 5: Vergleich mit der Erklärung im Buch, dann Ü19-21