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德语精品课程第二册第四课教案 |
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Band 2-L4 Teil 1: Menü
Teil 2: Unterrichtsabfolge: Sitzung 1: W1, T1 Lehrziel:
Durch
T1 können die Studenten den Wortschatz über eine Familie und einen
Familientag beherrschen und auch darüber sprechen. Ort: Unterrichtsraum Inhalt: Schritt 1: W1, Wortschatz über die Ehe und Familie
lernen auf S. 100 im Buch Schritt 2: Der Lehrer spricht mit den Studenten über
die Bilder auf der Motivseite: A, Bild oben:
Wer ist auf dem Bild zu sehen?
Wieviele Kinder ? Wie alt sind sie vielleicht?
Was macht die Familie gerade? b. Bilder rechts in der
Mitte und rechts unten:
Was machen Frau Berger und Ihre Tochter?
Was machen Ihre Söhne? Dabei sammeln die S., was sie
wissen, und L. Steuert neu zu lernende Wörter und Wendungen bei, z.B.:
Famielienalltag, Hausarbeit, Haushalt, Tisch dechen, abwaschen, aufräumen,
sich um die kinder kümmern, anziehen, Schultasche packen, erparieren( die
Reparatur) usw. c. Bilder links in der
Mitte und links unten:
Was meinen Sie, wo arbeiten Herr und Frau Berger? Die S raten und L errgänzen
neuen Wortschatz, z.B.: Berufsleben, Bau, Unternehmen, Bauunternehmen,
Meister, Krankenschwester, Erzieher(in), Erziehung, Kindergarten,
Kinderheim Schritt 3: L
stellt das Verb lassen vor, z.B. :
Frau Berger wäscht nicht selbst ab. Sie läßt die
Kinder abwaschen.
= Sie wäscht
nicht selbst ab, ihre Kinder tun es.
Am Abend ist sie müde. Ihre Kinder stören sie nicht. Sie
lassen ihre Mutter ausruhen.
= Ihre Mutter darf ausruhen. Schritt 4: Den
Text hören, lesen und Übungen machen a.
T1 hören
und Globalverständnis Ü1 machen ( S.91) b.
T1 lesen
und Detailverständnis Ü2 machen ( S. 92) c.
T1 laut lesen und Textreproduktion: Ü3 und
Ü4 (S.93) Schritt 5: Wortschatz: erledigen+A, sich machen+an
(AKK/Inf.),außerhalb+G. Beispiesätze sind auf der Seite 79 bis
80 im Lehrerhandbuch 2. Schritt 6 : Transfer Ü5 (S. 93)
Dieser Schritt gilt sowohl als eine Wiederholung als auch als eine
Prüfung. Die Studenten sollten über
eine Familie oder einen Familientag sprechen und schreiben können. Sitzung 2: G1, G2 Lehrziel:
Bei G1 sollten die
Studenten das Verb lassen lernen, und bei G2 der Infinitiv ohne
zu. Ort:
Unterrichtsraum Inhalt: G1: Schritt 1 : L führt die Formen ein:
Präsens
Präteritum:
Perfekt(als Vollverb)
ich
lasse ließ
habe gelassen
du läßt
ließt
hast gelassen
er läßt
ließ
hat gelassen
wir lassen
ließen
haben gelassen
ihr laßt
ließt
habt gelassen
sie/Sie lassen
ließen
haben gelassen Schritt 2 : Lführt die verschiedenen Bedeutungen
von lassen ein. a. L führt lassen als
Vollverb in der Bedeutung etw. nicht tun ein:
Ich rauche noch, aber ab morgen tue ich das nicht mehr.
=Ab morgen lasse ich das Rauchen.
Warum? Mein Mann hat gesagt:“ Laß das Rauchen !“
Frage an die S : Was soll man noch lassen?
b. Es folgt die zweite Verwendungsweise als Vollverb:
Ich brauche das Buch nicht mehr. Es bleibt hier. =
Ich lasse das Buch hier. Heute
gehen wir ohne die Kinder weg. =
Wir lassen die Kinder zu Hause. Die
S üben: Ich lasse das Buch auf dem Tisch usw.
c. lassen + Infinitiv in der Bedeutung ein anderer macht es für
mich, etw.veranlassen:
Meine Uhr ist kaputt. Ich kann sie nicht reparieren, aber mein
Freund kann das:
Er repariert die Uhr. =
Ich lasse ihn die Uhr reparieren.( Nicht ich, sondern er repariert die Uhr.) Ich
lasse meine Haare schneiden.( Natürlich tut das der Friseur) ---
Waschen Sie Ihre Wäsche selbst ? ---
Nein, ich lasse sie waschen. ( es ist nicht interessant, wer das für mich
tut.)
Frage an die S : Was kann man alles machen lassen ?
--- Perfekt : Ich habe meine Uhr reparieren lassen.
--- Präteritum: Ich ließ meine Uhr reparieren. d. lassen + Infinitiv in
der Bedeutung erlauben: Der
Sohn fragt Frau Berger, ob er spielen darf . =
Frau Berger läßt ihren Sohn spielen. --- Perfekt : Ich habe meine Uhr reparieren lassen.
--- Präteritum: Ich ließ meine Uhr reparieren. Schritt 3. Übungen im Lehrbuch machen, Ü21,
Ü22, Ü23, Ü24 auf den Seiten 105, 106 und 107. G2. Der Infinitiv ohne zu Schritt 1. L sagt: Ich möchte heute ins
Kino gehen.
L fragt: Welche anderen Verben haben auch einen Infinitiv ohne zu?
Die den Studenten bekannten verben werden bei geschlossenen Büchern
gesammelt und anschließend die weitere Verben aus G2 ergänzt. Da die Perfektformen mit Ersatzinfinitiv manchmal
etwas schwerfällig wirken, werden sie gern vermieden und durch das Präteritum
ersetzt: Er mußte den Text übersetzen. Er ließ die Studenten ein Diktat schreiben. Dies gilt insbesondere in Nebensatzkonstruktionen,
bei denen bei der Perfektverwendung das flektierte Verb von den
Infinitiven steht: Er sagt,
daß er den Text hat übersetzen müssen. Man sagt,
daß er den Text hat übersetzen mußte. Schritt 2. Ü25 und Ü26 machen. Sitzung 3: T2, G3 Lehrziel:
Bei T2 können die
Studenten etwas über veränderte Familienstrukturen erfahren,
entsprechende Ausdrücke lernen und darüber sprechen . Bei G3 lernen S die (unflektiert)
Ort:
Unterrichtsraum Inhalt: Schritt 1: L erarbeitet mit den S „ 1.
Textbeispiel“ auf S. 110. Schritt 2: Formen und Bedeurung: a.
regelmäßige Komparation: Lbespricht mit
den S die Tabelle der regelmäßigen Formen in dem Buch gegebenen
Reihenfolge: 1. regelmäßiges –er,
-sten 2. Umlautung 3. –este 4.Wegfall des –e am Wortende 5. Wörterauf –el, -er,
-en b.
Einführung der Vergleichssätze mit als und
wie --- Wie alt bist du? --- 21 --- Dann bist du so alt
wie /älter /jünger als ich. --- Wang Dong ist älter
als Tian chong. c.
regelmäßige Komparation: Die S
erarbeiten die Formen im Buch. Schritt 3: Ü28, Ü28 und Ü29 im Buch
machen. Schritt 4 : Über das Bild auf Seite 94
sprechen. Frage an S : Was zeig t uns das Bild? Was fällt dir ein,
wenn du dir das Bild ansiehst? Dabei
steut L das Gespräch und führt ennsprechende Wörter ein,z.B. :
beobachten, sparen,
anschaffen, die Anschaffung usw. Schritt 5 : T2 hören und Globalverständnis
Ü6 machen Schritt 6 : T2 still lesen und Detailverständnis
Ü7 machen Schritt 7: S lesen den Text laut und
Textreproduktion Ü8 und Ü9 machen. Schritt 8: Transfer: Ü10 und Ü11 gelten
als eine Wiederholung und eine Prüfung für T2 Sitzung 4: W2, W3, W4, W5 Lehrziel: W2 ist eine kurze Zusammenfassung über die
Bedeutung von als . Bei W3 lernen die S den Gebrauch von meistens,
mindestens, höchstens, spätestens, bei W4 Wor 4 das Suffix
–los. Ort:
Unterrichtsraum Inhalt: Schritt 1: W3 1.
L führt das Folgende ein: a.
meistens= in den meisten Fällen, im allgemainen, fast immer
Sie steht meistens um 7 Uhr auf. In
den Ferien fahren wir meistens nach Panien. b.
mindestens (mit = nicht weniger, sondern eher mehr Sie
haben mindestens 2 Kinder. Olaf
ist mindestens 1,90 m groß, vielleicht ist sie sogar 1,95 m. c.höchstens
( mit Zahlangabe)= nicht mehr, sonder eher weniger Die
Reise kostet höchstens 1230 EU, vielleicht ist sogar ein bißchen
billiger. Ich
trinke höchstens 3 Tassen Kaffee am Tag.
d.
spätestens ( mit Angabe des Zeitpunktes) = nicht später als,
vielleicht früher Die Siztung beginnt spätestens
um 14.30 Uhr, vielleicht sogar ein Paar
Minuten früher. Ich
gebe dir das Buchspätestens am Samstag zurück.
2. S machen Ü18 Schritt 2: W2 L
bearbeitet mit den S das Material auf S. 101 im Bukch. Die S machen Ü
17. Schritt 3: W4 Wortbildung : das Suffix – los.
Adjektive mit –los bezeichnet großenteils negative
Eigenschaften (abteitslos, hoffnungslos
usw.), allerdingd manchmal auch positive ( fehlerlos, gefahrlos usw.) Adjektive
mit dem Suffix –frei bezeichnet dagegen ausschließlich positive Eigenschaften:
alkoholfrei, staubfrei, knitterfrei. Man vergl. Auch arbeitslos mit arbeitsfrei.
Dann
bearbeitet L mit den S das Material auf der S.102. Die S machen Ü19. Schritt 4: W5 ist eine Übung: Lücken füllen.
Dabei wiederholen die S ein paar Verben. Diese Übung konnen die S als Hausaufgabe machen.
Sitzung 5: T3 Lehrziel: Durch
T3 lernen die S, über die Beziehung, die Bindung, die partnerschaft und
die Ehe zu sprechen.
Ort:
Unterrichtsraum Inhalt: Schritt 1: L erarbeitet mit den S folgendes
Wortfeld, das neben neuen Wörtern einige schon bekannte Vokabeln beinhaltet: die Liebe, die Beziehung, die Bindung, die
partnerschaft verliebt sein (in+A), verlobt sein ( mit+D),
verheiretet sein(mit+D) die Lebensgemeinschaft, die Ehe, das Ehepaar, eine
Ehe schließen heiraten(= eine Ehe schließen), die Heirat die Ehe auf Probe, die „wilde“ Ehe das Standesamt die Hochzeit, die Trauung, der Trauschein die Scheidung, sich scheiden lassen weiterer Wortschatz: Reihenfolge:
„ verheiretet—verliebt—verlobt“ ist eine andere Reihenfolge
als „ verliebt—verlobt —verheiretet“ . gegenwärtig = zu unserer Zeit, heutzutage,
heute Bezeichnung = Name: “ Land der Mitte „ ist
eine andere Bezeichnung für China Schritt 2: T3 hören und Ü12 Textverständnis
in Paar- oder Gruppenarbeit machen Schritt 3: Die S machen Ü13, eine Gesprächübung.
Sitzung 6: HV Ü14 Familie Berger Lehrziel: Durch den Hörtext können die S viel über die Familie Berger
wissen. Dabei können das Höhrversdändnis von den S trainieren Ort:
Sprachlabor Inhalt: Schritt 1: Die S lesen zuerst eine Statistik auf
der S. 98. Schritt 2: Die S hören den Text einmal .
Frage an die S :
a. Was wußten Sie schon aus T1 von dieser Familie über
Alter, Kinder, Beruf, Wohmort?
b. Welche neuen Informationen enthielt der Hörtext?
c. Was war der Hauptinhalt des Interviews? Schritt 3: Die S hören den Text noch einmal.
Danach machen sie Ü14-2 auf der S. 99. Schritt 4: Die S hören das Interview noch
einmal, und machen dabei Notizen. Danach machen die S Ü14-3. Teil 3:Test
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