德语精品课第二册第三课教案

  

  Band 2-L3

 

Teil 1: Menü

 

Sitzung 1

M1, M2, G1

Sitzung 2

G3, T1

Sitzung 3

G2, G4,

Sitzung 4

W1, T2

Sitzung 5

W2 T3

Sitzung 6

W3, Hörverständnis

 

Teil 2: Unterrichtsabfolge:

 

Sitzung 1M1, M2, G1

Lehrziel: 1. Durch die Anzeigen sowohl in den deuteschen als auch in den chinesischen Zeitungen sollen Studenten allgemeine Situation der Stellengesuche und der Stellenangebote kennen. Durch Beispielstexte sollen Studenten die Darstellung eines tabellarischen Lebenslauf in einer zeitlichen oder in einer sachlichen Gliederung kennen.

2. Einführung der Grammatik „Präteritum“ der starken Verbformen

Ort: Unterrichtsraum

Inhalt:

Schritt 1: Die Zeizungen zeigen und die Studenten bitten zu lesen. Tafelanschrieb:

Das Stellengesuch,-e  eine Stelle suchen

Das Stellenangebot,-e  eine Stelle anbieten ------------ annehmen

Fragen stellen an Studenten:

a.  Wenn man eine Arbeisstelle sucht, was kann man dann machen?

b. Schauen Sie doch einmal die Zeitung an. Was für Texte sind das? Was wird da gesucht? Was wird da angeboten?

Schritt 2: einige Gebrauchstexte über Lebenslauf (in tabellarische Form) zeigen und die Studenten bitten zu lesen, dann antworten sie:

Was für Texte sehen sie hier?  Wann schreibt man solche Texte?

Schritt 3: Einführung der Grammatik: Die Formenbildung--- unregelmäßig und gemischt--- wird geklärt. Ü20 kann sich anschließen. Die Studenten sollen die unregelmäßigen und die gemischetnVerben sammeln und dann die drei Zeitformen geben.

Geben------- gab,  nehmen-------nahm  usw

z. B.:

Präsens                           Perfekt                    Präteritum

ich komme                  habe gekommen         kam

du kommst                  hast gekommen   kamst

er kommt                      hat gekommen               kam

wir kommen      haben gekommen  kamen

ihr kommt                  habt gekommen         kamt

sie kommen                haben gekommen         kamen

ich weiß         habe gewußt      wußte

du weißt         hast gewußt      wußtest

er weiß          hat gewußt       wußte

wir wissen       haben gewußt     wußten

ihr wisst         habt gewußt      wußtet

sie wissen        haben gewußt     wußten

Schritt 4: L gibt den S einige kleine Texte in Präsens, Die S sollen sie umformen

 

Sitzung 2: G3, T1

Lehrziel: 1: Die Studenten sollen die drei Präpositionen mit dem Dativ: seit, ab, außer erlernen und die Bewerbungsform kennen sowie ein einfaches Bewerbungsschreiben verfassen  

Ort: Unterrichtsraum

Inhalt:

Schritt 1: L umschreibt die Bedeutung der Präpositionen  seit und ab:

z.B: Herr Holz hat die Stelle vor einem Monat angenommen. Er arbeitet jetzt immer noch dort.

Seit einem Monat arbeitet er dort.

1988 kam er nach Peking. Er lebt heute noch hier.

Seit 1988 lebt er in Peking.

Gestern habe ich noch geraucht, aber heute höre ich auf.---- Ab heute rauche ich nicht mehr.

Jetzt bin ich in China. Nächstes Jahr studiere ich in Bonn.

Ab dem nächsten Jahr studiere ich in Bonn.

Bemerkung: 1. Seit bezeichnet Zustände oder Handlungen, die sich von einem Zeitpunkt der Vergangenheit bis zur Gegenwart erstrecken und noch weiter andauern. Das Tempus ist besonders oft das Präsens. Z. B : Er lebt schon seit Januar in Peking.

Wird allerdings das Ergebnis einer Handlung oder eines Vorgangs betont, dann stehen die Sätze mit seit im Perfekt. z. B: Wir vermitteln seit 1990 Arbeitsplätze, und seit dieser Zeit haben wir 3000 Jugentlichen eine Stelle vermittelt.

Die Verwendung von seit ist nur möglich, wenn tatsächlich eine Zeitdauer gemeint ist. Soll ein Zeitpunkt ausgedrückt werden, muss vor gebraucht werden. Vergl:

Ich sehe mir das Bild jetzt schon seit einer Stunde an.

Ich habe mir das Bild vor einer Stunde zum letzten Mal angesehen.

Schritt 2. Ab in temporaler Verwendung bezeichnet einen Ausgangspunkt in der Zeit, von dem an sich eine bestimmte Zeitdauer erstreckt. Dabei ist es gleichgültig, ob dieser Ausgangspunkt in der Vergangenheit, Gegenwart oder Zukunft liegt:

Ab 1980 lebte sie im Ausland. Nach vier Jahren kehrte sie nach Deutschland zurück. Seit 1987 lebt sie in München.

Ab heute rauche ich nicht mehr.  Ab dem nächsten Jahr studiert Helga in Shanghai.

Schritt 3. außer: Außer Hans waren alle da. = Alle waren da, aber Hans nicht.

Außer Hans waren auch seine Eltern da. = Hans war da und seine Eltern auch.

Schritt 4. Übungen 24 und 25 machen, Übung 26 als Hausaufgabe

Schritt 5. Text 1. hören und lesen, dann antworten die S:

Was für ein Text ist das?  An wen schreibt Bruno Holz?  Worum geht es in dieser Bewerbung?

Schritt 6. L erklärt die Form einer Bewerbung:

--Name und Adresse des Absenders

--Adresse des Empfängers

--Ort und Datum

--Betrifft

--Anrede

--Hauptinhalt

--Grußformel

--Unterschrift

--Anlage

Schritt 7: Wortschatz: vermitteln, veranstalten, wechseln, vorstellen

Schritt 8: Übungen 1, 2, 3 machen und Übungen 4, 5, 6 als Hausaufgaben

 

Sitzung 3: G2, G4

Lehrziel: Die Studenten sollen Temporalsätze mit als und wenn sowie das Pronomen es kennen.

Ort: Unterrichtsraum

Inhalt:

Schritt 1. Erläuterung der Nebensätze mit wenn und als, einige lückenhafte Sätze an die Tafel schreiben:

a)        ____________ ich sie sehe, gebe ich ihr das Geld zurück.

b)       ____________ ich zu ihr komme, kocht sie etwas Gutes.

c)        ____________ ich zum ersten Mal nach Peking kam, besuchte ich den Sommerpalast.

d)       ____________ er noch in der Grundschule war, hatte er viele Probleme.

e)        ____________ mein Freund nach Peking kam, gingen wir immer in den Sommerpalast.

f)        ____________ schönes Wetter war, gingen wir jedesmal schwimmen.

Übungen 21,23 machen

Schritt 2: Die S erarbeiten die verschiedenen Funktionen von es anhand der Tabelle zu G4.

Einige Beispielssätze:

Es als Prowort:

Wo ist das Buch?   Es liegt auf dem Boden.

Ich sehe mein Heft nicht.   Ich sehe es auch nicht.

Maria ist eine nette Frau.    Uta ist es auch.

Ich bin dumm, aber du bist es auch.

Xiao Liu kommt nicht.  Ich habe es dir doch gesagt.

Es als Korrelat

Es hat gestern abend eine wichtige Sitzung stattgefunden.

Es haben sich gestern wieder mehrere Unfälle ereignet.

Es ist mir kalt.

Mir ist (es) kalt.

Übung 27 machen und Übung 28 als Hausaufgabe

 

Sitzung 4: W1, T2

Lehrziel: Die S sollen die verschiedenen Funktionen von dem Wort da kennen und das Tagebuch behandeln.

Ort: Unterrichtsraum

Inhalt:

Schritt 1: Die S erarneiten die verschiedenen Funktionen von da anhand der Tabelle. Übung 14 machen. Weitere Beispiele für die Verwendung unter e): In dieser situation, unter diesen Umständen, in diesem Fall:

--Es regnet.

--Da kann man nichts machen

--Der Test ist nicht leicht.

--Da muss man vorsichtig sein.

Schritt 2: einige Zeitungen zeigen, dann Fragen an S stellen:

Wie heißen die Zeitungen?  Wann waren die Ausgaben?

Was gibt es denn heute in der Zeitung?

Was meinen Sie, wie sollen Artikel sein?  Worüber soll eine Zeitung berichten?

Bei der Diskussion dieser Frage führt L bewertende Ausdrücke ein:

Tafelanschrieb: positiv/negativ/kritisch      aufregend/spannend  unterhaltsam  Gewerkschaft/Betriebsrat

z.B: Gute Artikel zeigen die guten (positiven), aber auch die schlechten (negativen) Entwicklungen. Gute Artikel sind kritisch. Sie zeigen die Vorteile, aber auch die Nachteile einer Sache.

Dieser Einbruch (Mord, Unfall usw.), wer war da der Täter? Keiner weiß es genau, die Polizei auch nicht. Ich möchte wirklich wissen, wer es war, eine aufregende, spannende Sache.

L verweist auf Cartoons, Berichte über Kurioses aus aller Welt, Meldungen über witzige lokale Ereignisse usw:  So etwas lesen viele Leite gern. Das sind unterhaltsame Artikel.

Viele Redakteure und Arbeiter der Zeitung sind in der Gewerkschaft. Einige arbeiten auch im Betriebsrat der Zeitung mit.

Schritt 3: Wortschatz erklären: finden, ansprechen, eintreten, sich denken, einen Vortrag halten

L soll Beispielsätze geben und dann die S sollen selbst Sätze bilden.

Schritt 4: Den T2 hören und lesen

Schritt 5: Übungen 7,8,9 (9.1, 9.2) machen , Übung 9.3  und 10 als Hausaufgabe in den Gruppen

 

Sitzung 5: W2 T3

Lehrziel: die S sollen die Synonyme Arbeit und Beruf voneinander unterscheiden und die Schaubilder kennen sowie interpretieren

Ort: Unterrichtsraum

Inhalt:

Schritt 1: Übungen 15, 16 machen

Schritt 2:  Arbeitslose und offene Stellen

kann man noch besser nützen, indem man typische Redemittel für das Interpretieren solcher Schaubilder wiederholt, z. B: steigen um/von/auf,  sinken um/von/auf  z.B:

Von 1950 bis 1955 ist die Zahl der Arbeitslosen von 2 Millionen um 100 000 auf 2 100 000 gestiegen.

Von 1980 bis 1984 ist die Zahl der offenen Stellen von etwa 300 000 um 200 000 auf 100 000 gesunken.

Fragen an S stellen: Wieviel beträgt die Zahl der Arbeitslosen im Jahr.........? Wieviel beträgt die Zahl der offnen Stellen im Jahr......?

Diskussion in den Gruppen darüber und Übung 11 machen

Schritt 3: Einkommen und Preise:  eignet sich ---- wie im übrigen auch 1. – gut für Gegensatzübungen:  1950 mußte man für 1 kg Zucker 56 Minuten arbeiten, 1980 aber nur noch 10 Minuten.

Übung 12 machen : Hier ist wahrscheinlich starke Hilfestellung leisten, da Strukturen wie ein Arbeiter mußte im Durchschnitt zu diesem Lernzeitpunkt noch nicht ohne weiteres frei anwendbar sind.

 

Sitzung 6: W3, Hörverständnis

Lehrziel: Die S sollen einige Verben und Präpositionen wiederholen und eine Hörübung machen.

Ort: Unterrichtsraum

Inhalt:

Schritt 1: Übung 17 machen

Schritt 2:  Einführen in die Situation: Lesen der Überschrift und des einleitenden Textes. Eventuell äußern die S schon jetzt Vermutungen, welche Traumberufe deutsche Jugendliche wohl haben könnten.

Schritt 3: Hören des Gesamttextes. Klären des Globalverständnisses.

Schritt 4: Hören des 1. Textteils. Die S lesen zuvor die zu korrigierenden Sätze unter 2. Richtig oder falsch.

Schritt 5: Vor dem Hören des 2. Teils macht L noch einmal die Aufgabe klar:

Die Jugendlichen berichten

n        über ihren Traumberuf,

n        mögliche Alternativen und

n        die Gründe für ihre Wahl.

Achten Sie auf diese Punkte und machen Sie sich Notizen.

Nach dem Hören vergleichen die S die Notizen untereinander. Die besten Lösungen werden an der Tafel notiert. Danach sollte der „. Teil noch einmal gehört werden.

Die Diskussion 4 ist die zentrale Übung und wird am besten in Gruppenarbeit gelöst.

 

Teil 3Übersetzung machen

 

Teil 4: Test